Donnerstag, 17. Januar 2019

Starke Schüler für eine starke Welt von morgen – helfen Sie uns mit!

Am Christlichen Gymnasium „Rudolf Stempel" haben wir das Projektfach „Herausforderung". Was könnte es damit nur auf sich haben?
Leben meint, Herausforderungen zu bestehen.
Leben meint, sich Ziele setzen, eine Vision haben und daran zu arbeiten.
Leben meint, Erfahrungen von Selbstwirksamkeit zu machen.
All dies wird unseren Kindern und Jugendlichen jedoch heutzutage selten ermöglicht. Wir haben aus diesem Grund das Projekt „Herausforderung" initiiert. Die Schüler der Klasse 9 planen ein Jahr lang ihre persönliche Herausforderung, 30km vom Heimatort entfernt, ohne Handy (!!!) und mit nur 70€ für eine Woche zu leben und sich einer individuellen großen Aufgabe zu stellen. Dieses Projekt setzen sie in der ersten Schulwoche der Klassenstufe 10 um. Es fördert das Planungsmanagement, die Anstrengungsbereitschaft, die Entdeckerfreude, die Risikobereitschaft, das Verantwortungsgefühl und das Selbstbewusstsein. Die Schüler kehren gestärkt zurück und lernen, dass es sich lohnt, an seinen Zielen zu arbeiten.
Um das Projektfach „Herausforderung" auch in diesem Jahr vom 13.-17.08.2018 umsetzen zu können, brauchen wir noch Mentoren, die unsere Schülerinnen und Schüler auf ihrer Reise begleiten. Sie wollten schon immer mal 2 oder 3 Jugendlichen wichtige Erfahrungen ermöglichen, indem diese beispielsweise eine Fahrradtour zur Ostsee oder eine Woche im Wald überleben möchten? Dann melden Sie sich bitte (Tel. 03525 5183800 oder schulleitung@schulzentrum-riesa.de)!
Ihr Team vom Christlichen Gymnasium Rudolf Stempel
„Was muss ich alles einpacken?“, „Wie kann ich mich verständigen?“, „Komme ich mit meiner Gastfamilie klar?“, „Wird mir das Essen schmecken?“ […] – ja, die Liste der Fragen, die wir uns vor der Abreise stellten war lang. Als wir am 3. April in Dresden starteten, waren wir mindestens genauso gespannt wie aufgeregt, was uns die kommenden 14 Tage erwarten würde…
Nach einer anstrengenden Anreise (14h Flug mit Umsteigen in Paris, 2h Fahrt in der komplett überfüllten Metro von Shanghai, 3h Weitereise mit dem Speedtrain und weiteren 3h im Bus) waren wir endlich am Zielort in Qingyuan, ca. 500km südwestlich von Shanghai, angekommen.
Unsere Gastfamilien nahmen uns mit einer überwältigenden GASTFREUNDSCHAFT auf und sorgten dafür, dass es uns so gut wie nur möglich – fernab der Heimat – gehen sollte. Beim gemeinsamen Austausch am runden Abendbrottisch gewöhnten wir uns mehr und mehr an die kulinarischen Spezialitäten Chinas und lernten einander kennen. Anfangs griffen unsere Stäbchen noch sehr zögerlich nach dem, was da so alles auf dem Tisch stand, oft rutschte es einfach durch das ungewohnte Esswerkzeug hindurch und alle überkam ein leichtes Schmunzeln, doch nach einiger Zeit konnte man gar nicht mehr schnell genug den runden Tisch vor sich herdrehen: „Chinesisches Essen ist der Wahnsinn – einfach lecker! Und Essen mit Stäbchen? Easy.“ Sogar gekochtem Frosch kann man da nicht mehr wiederstehen. Und die Chinesen lieben das gemeinsame Essen! So war es faszinierend, was man für uns in dieser Woche alles auftischte. Nur zum Frühstück wäre ab und zu ein Müsli oder Brötchen mal ganz nett gewesen, stattdessen gab es Reis, Suppe, Schwein und Pilze. Aber was solls – es war ja schließlich ein kultureller Austausch…
Bei zahlreichen Aktivitäten (Bambustanz, Wanderung in der umgebenden Berglandschaft, Kalligraphiemalerei, Ernte von Bambussprossen, Besichtigung typisch-chinesischer Architektur & Tempel, Taijieinheiten, uvm.) konnten wir so richtig in die chinesische Kultur & Tradition eintauchen. Diese gemeinsamen Tage mit unseren Gastgebern ermöglichten zahlreiche Gesprächssituationen, in denen so manche Klischees widerlegt wurden (Nein, in China isst man kein Hund!), sich trotzdem das ein oder andere bestätigte und auch wir mit einer großen Neugier über unser Heimatland ausgefragt wurden. Natürlich mussten wir somit von morgens bis abends Englisch reden, aber das ist doch ein Toptraining, fernab des gewohnten Klassenraums!
Spannend war zudem der Besuch des chinesischen Schulalltags: Klassenstärken von 50 SchülerInnen und mehr, Frontalunterricht par excellence, Unterricht von 7 Uhr morgens bis teilweise nach 20 Uhr, Schlafen in Gemeinschaftsschlafsälen der Schule (wenig Privatleben!) und eine allmorgendliche Joggingeinheit aller SchülerInnen um den Schulkomplex. Ganz ehrlich? – danach konnten wir unser Leben als SchülerInnen in Deutschland erst so richtig wertschätzen und wir haben enormen Respekt vor der chinesischen Arbeitsamkeit! 
Nach einer wirklich erfahrungsreichen Woche in der chinesischen Gastfamilie begaben wir uns schließlich auf eine Rundreise entlang der Ostküste. Als wir mitten in der Skyline der Millionenmetropole Shanghai standen, blieb uns einfach der Atem weg: Ein Wolkenkratzer jagt den nächsten – ein Wettkampf gen Himmel, der erst vor 25 Jahren begann. Sowas kannten wir einfach noch nicht. Impressiv! Shanghai zeigte uns ein vorwärts gerichtetes, hochmodernes, aufstrebendes und stark westlich gewandtes China. Wir waren sprachlos!
Mit dem Nachtzug ging es danach in 14h auf engstem Raum (aber das hat irgendwie auch Spaß gemacht und war gemütlich) in die Hauptstadt 1500km weiter nördlich gelegen. Dort konnten wir endlich eine Sache von unserer Bucket List streichen, die man einfach mal gemacht haben muss: wir schlenderten über das Weltwunder der Großen Mauer. Einfach Wahnsinn, was die alten Dynastien dort erschufen! Auch der Gang über den Platz des Himmlischen Friedens weckte in uns ein ganz komisches Gefühl. Dies sollte also der Ort sein, dessen Geschichte die Partei gern aus den Büchern verdammen würde, aber über den wir schon so viel aus dem Geschichtsunterricht wussten – ein mulmiges Gefühl überkam uns!
Peking an sich ist mit europäischen Maßstäben einfach nicht vergleichbar: eine Nord-Südausdehnung von 160km und eine Bevölkerung von mehr als 24 Mio. Menschen. Wir konnten es kaum glauben.
Alles in allem erlebten wir eine sehr aufregende und spannende Zeit in der Volksrepublik. Dieser Austausch hat so viel mehr zu bieten als nur reine sprachliche Praxis: das Zusammenleben mit den Menschen vor Ort, die eine schier völlig andere Lebensweise und -auffassung haben als wir; die Überwindung, auch kulinarische Abenteuer, die  zunächst vielleicht gewöhnungsbedürftig sind, über sich ergehen zu lassen; das Entdecken ferner Landschaften und beeindruckender Metropolen; das Kennenlernen typisch chinesischer Strukturen, Lebens- und Arbeitsweisen;  das gemeinsame Reisen als eine kleine Gruppe am gefühlten anderen Ende der Welt … all das und vieles mehr haben uns an Erfahrungen reicher werden lassen! Die Begegnung mit einer anderen Kultur, fernab Europas, zwingt dich, auch mal die gewohnte Komfortzone zu verlassen. „Xièxiè – für diese Möglichkeit!“
Oft wird man nach einer solchen Reise gefragt, was wohl das Beeindruckendste gewesen sei. Die Liste scheint zunächst lang zu sein, doch alles in allem war es die chinesische Gastfreundschaft, die uns am meisten faszinierte!
Auch wenn wir sicherlich nicht mit allem aus China übereinstimmen, so war diese Reise trotzdem sehr bereichernd und half uns, auch das eigene Leben und Handeln kritisch zu hinterfragen – im positiven wie auch negativen Sinne. Aber eigentlich kann man das auch alles gar nicht so richtig beschreiben: Fahr hin, ERLEBE es selbst!
P. Dimmel

Mittendrin im Reich der Mitte

„Was muss ich alles einpacken?“, „Wie kann ich mich verständigen?“, „Komme ich mit meiner Gastfamilie klar?“, „Wird mir das Essen schmecken?“ […] – ja, die Liste der Fragen, die wir uns vor der Abreise stellten war lang. Als wir am 3. April in Dresden starteten, waren wir mindestens genauso gespannt wie aufgeregt, was uns die kommenden 14 Tage erwarten würde…
Nach einer anstrengenden Anreise (14h Flug mit Umsteigen in Paris, 2h Fahrt in der komplett überfüllten Metro von Shanghai, 3h Weitereise mit dem Speedtrain und weiteren 3h im Bus) waren wir endlich am Zielort in Qingyuan, ca. 500km südwestlich von Shanghai, angekommen.
Unsere Gastfamilien nahmen uns mit einer überwältigenden GASTFREUNDSCHAFT auf und sorgten dafür, dass es uns so gut wie nur möglich – fernab der Heimat – gehen sollte. Beim gemeinsamen Austausch am runden Abendbrottisch gewöhnten wir uns mehr und mehr an die kulinarischen Spezialitäten Chinas und lernten einander kennen. Anfangs griffen unsere Stäbchen noch sehr zögerlich nach dem, was da so alles auf dem Tisch stand, oft rutschte es einfach durch das ungewohnte Esswerkzeug hindurch und alle überkam ein leichtes Schmunzeln, doch nach einiger Zeit konnte man gar nicht mehr schnell genug den runden Tisch vor sich herdrehen: „Chinesisches Essen ist der Wahnsinn – einfach lecker! Und Essen mit Stäbchen? Easy.“ Sogar gekochtem Frosch kann man da nicht mehr wiederstehen. Und die Chinesen lieben das gemeinsame Essen! So war es faszinierend, was man für uns in dieser Woche alles auftischte. Nur zum Frühstück wäre ab und zu ein Müsli oder Brötchen mal ganz nett gewesen, stattdessen gab es Reis, Suppe, Schwein und Pilze. Aber was solls – es war ja schließlich ein kultureller Austausch…
Bei zahlreichen Aktivitäten (Bambustanz, Wanderung in der umgebenden Berglandschaft, Kalligraphiemalerei, Ernte von Bambussprossen, Besichtigung typisch-chinesischer Architektur & Tempel, Taijieinheiten, uvm.) konnten wir so richtig in die chinesische Kultur & Tradition eintauchen. Diese gemeinsamen Tage mit unseren Gastgebern ermöglichten zahlreiche Gesprächssituationen, in denen so manche Klischees widerlegt wurden (Nein, in China isst man kein Hund!), sich trotzdem das ein oder andere bestätigte und auch wir mit einer großen Neugier über unser Heimatland ausgefragt wurden. Natürlich mussten wir somit von morgens bis abends Englisch reden, aber das ist doch ein Toptraining, fernab des gewohnten Klassenraums!
Spannend war zudem der Besuch des chinesischen Schulalltags: Klassenstärken von 50 SchülerInnen und mehr, Frontalunterricht par excellence, Unterricht von 7 Uhr morgens bis teilweise nach 20 Uhr, Schlafen in Gemeinschaftsschlafsälen der Schule (wenig Privatleben!) und eine allmorgendliche Joggingeinheit aller SchülerInnen um den Schulkomplex. Ganz ehrlich? – danach konnten wir unser Leben als SchülerInnen in Deutschland erst so richtig wertschätzen und wir haben enormen Respekt vor der chinesischen Arbeitsamkeit! 
Nach einer wirklich erfahrungsreichen Woche in der chinesischen Gastfamilie begaben wir uns schließlich auf eine Rundreise entlang der Ostküste. Als wir mitten in der Skyline der Millionenmetropole Shanghai standen, blieb uns einfach der Atem weg: Ein Wolkenkratzer jagt den nächsten – ein Wettkampf gen Himmel, der erst vor 25 Jahren begann. Sowas kannten wir einfach noch nicht. Impressiv! Shanghai zeigte uns ein vorwärts gerichtetes, hochmodernes, aufstrebendes und stark westlich gewandtes China. Wir waren sprachlos!
Mit dem Nachtzug ging es danach in 14h auf engstem Raum (aber das hat irgendwie auch Spaß gemacht und war gemütlich) in die Hauptstadt 1500km weiter nördlich gelegen. Dort konnten wir endlich eine Sache von unserer Bucket List streichen, die man einfach mal gemacht haben muss: wir schlenderten über das Weltwunder der Großen Mauer. Einfach Wahnsinn, was die alten Dynastien dort erschufen! Auch der Gang über den Platz des Himmlischen Friedens weckte in uns ein ganz komisches Gefühl. Dies sollte also der Ort sein, dessen Geschichte die Partei gern aus den Büchern verdammen würde, aber über den wir schon so viel aus dem Geschichtsunterricht wussten – ein mulmiges Gefühl überkam uns!
Peking an sich ist mit europäischen Maßstäben einfach nicht vergleichbar: eine Nord-Südausdehnung von 160km und eine Bevölkerung von mehr als 24 Mio. Menschen. Wir konnten es kaum glauben.
Alles in allem erlebten wir eine sehr aufregende und spannende Zeit in der Volksrepublik. Dieser Austausch hat so viel mehr zu bieten als nur reine sprachliche Praxis: das Zusammenleben mit den Menschen vor Ort, die eine schier völlig andere Lebensweise und -auffassung haben als wir; die Überwindung, auch kulinarische Abenteuer, die  zunächst vielleicht gewöhnungsbedürftig sind, über sich ergehen zu lassen; das Entdecken ferner Landschaften und beeindruckender Metropolen; das Kennenlernen typisch chinesischer Strukturen, Lebens- und Arbeitsweisen;  das gemeinsame Reisen als eine kleine Gruppe am gefühlten anderen Ende der Welt … all das und vieles mehr haben uns an Erfahrungen reicher werden lassen! Die Begegnung mit einer anderen Kultur, fernab Europas, zwingt dich, auch mal die gewohnte Komfortzone zu verlassen. „Xièxiè – für diese Möglichkeit!“
Oft wird man nach einer solchen Reise gefragt, was wohl das Beeindruckendste gewesen sei. Die Liste scheint zunächst lang zu sein, doch alles in allem war es die chinesische Gastfreundschaft, die uns am meisten faszinierte!
Auch wenn wir sicherlich nicht mit allem aus China übereinstimmen, so war diese Reise trotzdem sehr bereichernd und half uns, auch das eigene Leben und Handeln kritisch zu hinterfragen – im positiven wie auch negativen Sinne. Aber eigentlich kann man das auch alles gar nicht so richtig beschreiben: Fahr hin, ERLEBE es selbst!
P. Dimmel

Sächsischer Schulpreis 2018

Am Montag, dem 14.05.2018, wurden wir nach Dresden in die Dreikönigskirche zur festlichen Preisverleihung eingeladen.
Uns wurde der Sächsische Schulpreis in der Kategorie „Persönlichkeit macht Schule” durch den sächsischen Minister für Kultur und Bildung, Christian Piwarz, überreicht.
https://www.riesa-tv.de/mediathek/video/wir-haben-den-saechsischen-schulpreis/

Eine Weidaer Schule hat es bereits in die engere Auswahl geschafft – und muss nur noch eine letzte Hürde nehmen.
Helfen, Offenheit, Teilen: Das Periodensystem im Christlichen Gymnasium gibt Werte vor, die die Schule auch in besonderen Projekten vermitteln will. Dafür könnte bald ein Preis winken.
© Sebastian Schultz
Riesa. Die Chancen stehen im wahrsten Sinne fünfzig-fünfzig: Das Rudolf-Stempel-Gymnasium hat es in die engere Auswahl für den Sächsischen Schulpreis geschafft. Das Gymnasium an der Langen Straße ist eine von zwölf Schulen, die sich noch Chancen auf den mit insgesamt 22 000 Euro dotierten Preis ausmalen dürfen. „Für uns als junge Schule ist das schon eine besondere Ehre“, freut sich Schulleiterin Christin Tellisch.
Der Sächsische Schulpreis wird 2018 zum vierten Mal verliehen. Gesucht seien „Schulen, die sich mit ihren hervorragenden Projekten ein besonderes Gesicht geben“, heißt es seitens des Kultusministeriums, das die Preise in den insgesamt sechs Kategorien vergibt. Insbesondere auf den Sonderpreis „Persönlichkeit macht Schule“ kann sich das Gymnasium möglicherweise Hoffnung machen. Der Sonderpreis richtet sich speziell an solche Einrichtungen, in denen Projekte das verantwortliche Miteinander stärken.
Von derartigen Projekten gibt es am Rudolf-Stempel-Gymnasium eine ganze Reihe, zählt Christin Tellisch auf. Das zeigt sich schon im Hausflur, wo die Schüler ein Periodensystem für ihr Gymnasium gestaltet haben. Das Li etwa steht dort statt für Lithium für Liebe, das N nicht für Stickstoff sondern für Neugier. Jeden Montag treffen sich die 128 Schüler außerdem in der Aula und diskutieren über ein Thema, das sie besonders bewegt – zuletzt war das etwa die Verschwendung von Ressourcen. Hinzu kommt beispielsweise noch das Fach Verantwortung, in dem sich die Schüler für soziale Zwecke engagieren, etwa in Seniorenheimen, Kitas oder Asylunterkünften.
Die Initiative, sich zu bewerben, kam von den Schülern selbst: Die hatten einen Bericht über den Wettbewerb in der Zeitung gefunden, ausgeschnitten und mitgebracht. Ob sich die Bewerbung gelohnt hat, das entscheidet sich Anfang März. Dann wird eine Jury das Gymnasium besuchen. Ein Programm dafür hat die Schule schon erarbeitet. „Außerdem wird die Jury im Anschluss noch Gespräche mit Eltern, Lehrern und Schülern führen“, erklärt Christin Tellisch. Ob sich das Gymnasium am Ende auch über einen ersten Platz freuen darf, entscheidet sich spätestens zur Preisverleihung am 14. Mai.
Von Stefan Lehmann

Chinesische Gastschüler bei uns

Den Abschied der chinesischen Delegation können Sie unter https://www.riesa-tv.de/mediathek/video/wir-sind-sehr-interessiert-an-deutscher-schule/ anschauen.

Dienstag, 8. Januar 2019

Oper in der Turnhalle: „Entführung aus dem Serail“ - ein Opernworkshop von „Die Kinder des Olymp“

Am 18.12. führte die Klasse 6 mit Unterstützung von den Klassen 5 und 7 und gemeinsam mit zwei professionellen Opernsängern Mozarts Singspiel „Die Entführung aus dem Serail“ auf. Die Turnhalle wurde zum Serail, dem Palast des türkischen Herrschers Bassa Selim, umfunktioniert und diente zugleich als Probenort und Aufführungsstätte. Einige Schüler der 6. Klasse übernahmen die verschiedenen Sprechrollen, zu denen neben dem Bassa, gespielt von Reimund, Jannis und Emilia, der spanische Edelmann Belmonte (Franka, Louisa), seine Geliebte Konstanze (Charlotte, Helene), deren Dienerin Blonde (Franka) und der mürrische Palastaufseher Osmin (Louis, Johanna) gehört. Viel Spaß hatte die Schüler auch beim Spielen der Piraten, die mit einem lauten „Attacke“ die Spanier auf hoher See überfielen, sowie der Janitscharen, die mit Schwertern bewaffnet im Serail für Recht und Ordnung sorgen durften. Zum Abschluss wurde das „Happy End“, die Freilassung der Geliebten durch den Bassa Selim, mit dem Janitscharenchor, ein Jubellied auf den Großmütigen Pascha, von allen gemeinsam gesungen.
































Sonntag, 6. Januar 2019

Weihnachtsgottesdienst 20.12.2018 Kirche Gröba " Weihnachten braucht nicht viel "





Gemeinsam liefen wir in die Kirche Gröba - sogar ein Engel war dabei ...






Die Klasse 7 gestaltete auch in diesem Jahr den Weihnachtsgottesdienst. 




Sie wollen unsere Schüler und Schülerinnen unterstützen ?


Und dann war er endlich da, der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien.

 ... und es konnte losgehen mit dem gemeinsamen Frühstück ( gab es da wieder leckere Sachen ) im Zimmer oder bei einem Punsch an der frischen Luft, Liedern ,Gedichten, Geschichten, Wichtelgeschenken, selbstgebackenen Waffeln und und und    



















Ein DICKES DANKESCHÖN an ALLE fleißigen Küchenhelfer.