Sonntag, 11. Dezember 2016
Geografie Exkursion in Leipzig und Umgebung:
Nachdem wir uns im Geografieunterricht intensiv mit Standortfaktoren und ihren Auswirkungen auf die Ansiedlung großer Unternehmen beschäftigt hatten, besuchten wir am Donnerstag den 08. Dezember das Werk der BMW-Group in Leipzig und im Anschluss daran die Leipziger Innenstadt. Bei der Führung durch die einzelnen Bereiche des BMW-Werks konnten wir ganz genau mitverfolgen, wie aus zahlreichen Einzelteilen und nach circa 40 Stunden Arbeit ein fahrbereites Auto entsteht. Außerdem bekamen wir einen Einblick in die einzigartige Gebäudestruktur und die sich dahinter verbergende Philosophie. Nachdem die Besichtigung beendet war fuhren wir mit Bus und Bahn in die Innenstadt, besuchten Auerbachs Keller und stärkten uns auf dem Weihnachtmarkt. Im Anschluss daran begannen wir damit, unsere Aufgaben aus dem Geografieunterricht zu bearbeiten. Dabei ging es beispielsweise darum, eine Umfrage zum Image der Leipziger Innenstadt durchzuführen oder Metal Maps von Passanten erstellen zu lassen. Um 14.45 trafen wir uns alle am Hauptbahnhof, um gemeinsam mit dem Zug zurück nach Riesa zu fahren.
Donnerstag, 8. Dezember 2016
Wir zu Besuch an der Potsdamer Universität:
Am Freitag, dem 02.12.2016, unternahm eine Gruppe von 6
Schülerinnen und Schülern (Leni und Michaela Kl.10, Marvin und Leif Kl. 8, Rosa
und Sven-Luca Kl. 7) mit Frau Dr. Tellisch und Frau Sperlich eine Fahrt nach
Potsdam. Unser Ziel war die Universität, wo auf Initiative von Frau Dr.
Tellisch ein Treffen mit Studenten aus der Fachrichtung Pädagogik stattfand.
Dort sollten wir den zukünftigen
Lehrkräften über unser Schulkonzept berichten. Gegen 10 Uhr trafen wir nach
einer rund zweistündigen Fahrt ein und wurden von der Studentengruppe begrüßt.
Zuerst zeigten sie uns einen kleinen Teil des riesigen Universitätsgeländes und
eine der Bibliotheken, die zur Uni gehören. Diese erwies sich als gigantisch mit
einer Unmenge an Büchern. Hier bekamen
wir die Aufgabe, dass jeder ein bestimmtes Buch mit Hilfe des Computers in den
Regalen finden musste. Dieses Buch durften wir uns auch ausleihen. Danach
besichtigten wir einen Hörsaal und die Mensa. Dort stärkten wir uns bei einem
leckeren Mittagessen inmitten des Uni-Trubels.
12.00 Uhr begann unsere Gesprächsrunde mit den Studenten.
Wir hatten uns zu verschiedenen Themen vorbereitet und stellten unsere Schule
vor. So sprachen wir unter anderem über Inklusion an unserer Schule, den
Schulalltag mit Tutorengesprächen und Logbuch und unsere besonderen Fächer „Verantwortung übernehmen“ und
„Herausforderung“. Die Studenten hörten sehr interessiert zu und stellten auch
Fragen zu den Themen. Zum Ausklang des Treffens waren wir in einem Probenraum
mit Percussion-Instrumenten und improvisierten gemeinsam
mit den Studenten ein Lied.
Gegen 14.00 Uhr traten wir die Heimfahrt an und Frau
Sperlich brachte uns sicher zurück zur
Schule.
Der Uni-Besuch war ein sehr ereignisreicher Tag für uns und wird noch lange in Erinnerung bleiben.
Römisch spanische Weihnachtsfeier Klasse 10
Am
Mittwoch, den 07.12.2016 führten wir eine römisch-spanische
Weihnachtsfeier durch. Wir, der Latein-Kurs 10, kochten Vor-, Haupt- und
Nachspeise der alten Römer nach, sangen lateinische Weihnachtslieder
und sorgten für Unterhaltung, indem nachgebaute Götter sich vorstellten.
Natürlich kamen wir alle in originaler römischer Kleidung - anders
hätte es keinen Eintritt gegeben. Nicht nur Latein sprechen, sondern
einmal auch wie die alten Römer leben, war die Devise.
Besonders schön fanden wir, dass Frau Berge, unsere ehemalige
Spanisch-Lehrerin, uns besuchte und spanische Delikatessen mitbrachte.
Danke an alle, die mitwirkten - diese Lateinstunde werden wir wohl nicht
vergessen!
Mittwoch, 30. November 2016
Ab 2.Dezember 2016 Stimmcodes auf der Riesaer Eisbahn sammeln:
Wie im letzten Jahr sind wir bei der Volltrefferaktion der Stadtwerke Riesa
dabei. Unser Projekt lautet:
"Betonwüste
wird Kletterdschungel"
Erfreulicherweise verfügen wir über ein großes,
gepflegtes Schulgelände. Da die Schule vormals als Berufsschule genutzt wurde,
ist die bisherige Schulhofgestaltung jedoch eher auf junge Erwachsene
zugeschnitten.
In diesem Schuljahr wollen wir deshalb Geld sammeln,
um unseren Schulhof an die Bedürfnisse jüngerer Schülerinnen und Schüler, sowie
Jugendlicher anzupassen.
Die größte Anschaffung für diesen Bereich soll dabei
eine Kletter- und Balancierstrecke sein.
Da die Geldsumme nicht ohne Hilfe aufgebracht werden
kann, haben wir unser Projekt bei der Volltrefferaktion der Riesaer Stadtwerke
angemeldet. Bis zum 31.12.2016 können Stimmcodes gesammelt und auf der Homepage
der Riesaer Stadtwerke eingelöst werden. Dem Gewinner winken 2000,-€, aber auch
alle anderen gehen nicht leer aus. Derzeit stehen wir auf dem 3. Platz und
würden mit diesem Stand eine Zuwendung von 1.500,00 EUR erhalten. Aber unsere
"Verfolger" sind nah dran und es gilt, noch möglichst viele Punkte zu
sammeln!
Besucher der Riesaer Eisbahn erhalten für jedes
gekaufte Tagesticket einen Silberstimmcode (Wert 10 Punkte). Die Eisbahn
eröffnet am 2.Dezember um 14:00 Uhr. Ab da gibt es nicht nur Spaß für alle die
gern Schlittschuh laufen, sondern Ihr könnt gleichzeitig unsere Schule
unterstützen. Die Stimmcodes können auf der Website der Riesaer Stadtwerke
eingegeben werden, oder Ihr gebt sie in der Schule ab. Seid Ihr dabei?
Es bedanken sich alle Schülerinnen und Schüler, sowie
Lehrer und Trägervertreter! DANKESCHÖN!
PS.: Auch Eltern, Freunde, Nachbarn, Verwandte,
Arbeitskollegen usw. können für uns sammeln- das erhöht unsere Gewinnchancen…
Erzählt es weiter und bringt viele Leute auf die Beine!
Sonntag, 20. November 2016
Klasse 6 auf den Spuren jüdischen Lebens in Sachsen:
Auch in diesem Jahr brachen die
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 im Rahmen des Religionsunterrichtes
auf, um nach den Spuren jüdischen Lebens in Sachsen zu suchen. Gefunden haben
sie nicht nur Spuren der Vergangenheit, sondern auch der gegenwärtigen
jüdischen Glaubenskultur in Dresden. Bei der Besichtigung der Neuen Synagoge
erfuhren die Schüler und Schülerinnen, wie eine Synagoge aussieht, welche
Geschichte sich hinter der 1938 zerstörten Semper-Synagoge verbirgt, wie Juden
in Dresden heute leben und wo sie Gottesdienst halten. Darüber hinaus gab es
Spannendes im Bereich der Architektur zu entdecken, denn kaum einer der Schüler
hatte hinter dem „Klotz“ ein so durchdachtes und komplex geplantes Gotteshaus vermutet. Besonders greifbar wurde der Unterschied der
Architektur und der Kirchenraumgestaltung zwischen jüdischem und christlichem
Gotteshaus, zwischen Vergangenheit und Gegenwart dadurch, dass wir zuvor
gemeinsam die Dresdner Frauenkirche besucht hatten. Es war ein Tag voller
Eindrücke.
A. Schmidt
Abonnieren
Kommentare (Atom)




















