Donnerstag, 29. März 2018

Explore India – Yoga gehört dazu!


Im Rahmen des Fächerverbindenden Unterrichtsprojektes „Explore India“ (GEO/ RELI) stand für die Klasse 8 am vergangenen Donnerstag eine Einheit Yoga auf dem Stundenplan. Frau Malion-Schonert von der Riesaer Yogaküche hatte nicht nur herausfordernde Asanas (Übungen) aus dem Hata- und Pranayama-Yoga - wie den „herabschauenden Hund“-, sondern auch die nötigen Hintergrundinformationen zur Entstehung von Yoga und dessen Wirkung auf Körper und Geist mitgebracht. So mancher durchtrainierte Junge empfand diese Yoga-Stunde als ganz schön anstrengend, andere fühlten sich den gesamten Tag über ruhiger und konzentrierter als sonst.
Beendet wurde unsere Yoga-Einheit mit leckeren indischen Gewürznüssen und einem erfrischenden Mango-Lassi, während Frau Malion-Schonert uns noch ein paar Informationen zur Entwicklung des Yoga in Indien und Europa gab.
Vielleicht konnte jeder eine kleine Übung zur Steigerung der Konzentration und zur Entspannung zwischen dem manchmal stressigen Schulalltag für sich mitnehmen.



Expertenrunde zum Islam – Ein interreligiöser Dialog mit syrischen Migranten


Nach wochenlanger Recherche und der Erstellung von Lapbooks zum Islam, hatte die Klasse 7 im Rahmen des Religionsunterrichts Gelegenheit, ihr Wissen über den Islam mit Muslimen zu teilen und sie zu ihrer Art der Glaubensausübung zu befragen. Initiiert vom Migrationsbeauftragten des Landkreises Meißen, Herrn Lehmann,  standen in einem interreligiösen Dialog zwei junge aus Syrien geflüchtete Muslime sowie Herr Odrich als Pfarrer der Riesaer evangelischen Kirchgemeinde den Fragen der Schüler Rede und Antwort. Im Fokus standen neben den Fragen zum Islam selbst auch die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen. Stimmt es zum Beispiel, dass alle Muslime fünfmal am Tag beten? Ab wann gilt man nicht mehr als Kind und muss verpflichtend fasten? Wie ist das mit der Heirat im Islam und im Christentum? Wo beten Muslime, wenn es keine Moschee gibt?
Im Gespräch wurde deutlich, wie individuelle die Religion ausgelegt wird und wie persönlich beiden Muslimen der Glaube ist. Beide betonten immer wieder, dass es eine Frage der Freiheit sei, wie man den Glauben lebt. Dass es in ihrer syrischen Heimat kein Problem gewesen sei, dass Sunniten, Shiiten und Christen Nachbarn waren, bis der IS das zum Problem erklärt habe.
Für Erwachsene und Jugendliche war diese Expertenrunde durchaus aufschlussreich und trug zum gegenseitigen Verständnis der Religionen bei. Es zeigte sich, dass die blanke Theorie nicht ersetzen kann, was ein echter Muslim über seine Religion weiß. Vielen Dank allen Beteiligten für die Dialogbereitschaft!


Die Reise der Klasse 5 ins Reich der Pharaonen ...


Eine Woche Ägypten war leider nicht das Ziel der diesjährigen Klassenfahrt, aber der Fächerverbindenden Unterrichtswoche. Und so galt es ran an Schere, Leim, Stifte und Bücher, um in einer Woche möglichst viele Informationen zur Geschichte des Landes, zur Schrift, zum Tanz, zur Chemie der Mumifizierung und zur ägyptischen Kunst zu sammeln.

Am Ende einer ereignisreichen Projektwoche ließen wir unsere Geschmacksnerven mal probieren, was den alten Ägyptern so schmeckte. Aber …über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten ;-)







                                              Walk like an egyptian – Choreografie



THINK SOCIAL- Unsere Idee für die Welt von Morgen

          


In letzter Zeit wird der Deutschunterricht in der Klasse 8 etwas anders gestaltet. In kleineren Gruppen recherchieren wir zu Gesellschaftskritischen Themen. Uns interessiert, wie sich die Strahlung von elektronischen Geräten (Handy, WLAN,etc.) auf unsere Konzentration auswirkt. Des Weiteren ist es interessant heraus zu finden, wie viele Menschen jährlich an Krebs erkranken  und was die Ursachen dafür sind. Ein großes Thema ist auch das Essen. Wir nehmen es alle tag täglich zu uns und wissen manchmal überhaupt nicht was und wie viele Schadstoffe darin enthalten sind. Um in manchen Teilgebieten noch klüger zu werden, fragen wir hierzu Experten an. Wir als Klasse nehmen an einem Wettbewerb teil, um unsere Ergebnisse an die Öffentlichkeit zu bringen. Eine Gruppe arbeitet an einer Website, wo natürlich unsere Ergebnisse veröffentlicht werden. Sie können die Website auch gerne besuch: rudolf-hilft.de


Unsere Schule - von Andres Hoyos Monsalve aus Brasilien

Meine Schule heißt Christliches Gymnasium "Rudolf Stempel".
Das ist eine kleine Schule, aber man arbeitet hier sehr angewandt;
das Design der Einrichtungen ist hübsch und neu.

Das Gebäude hat drei Stockwerke,
wobei zwei zur Schule gehören und eins eine Musikschule umfasst,
von der ich aber nichts weiß.

Im Erdgeschoss ist die Cafeteria, wo das Essen sehr lecker ist.
Dort ist auch der Computerraum, der Kunstraum und die Klassen 5, 6, 7, und 8.
Die Schule hat auch eine Sporthalle, wo man Fußball, Basketball, Volleyball
und klettern kann, und das wichtigste in dem ersten Stockwerk ist das Sekretariat.

Im zweiten Stockwerk liegen die Klassen 9,11 und meine Klasse 10.
Alle in meiner Klasse sind sehr nett und intelligent.

In diesem Stockwerk ist auch der Sofaraum, die Bibliothek und das Kabinett.
Auf dem Schulhof gibt es eine Chillzone und einen Park.

Ich denke, dass diese Schule fantastisch ist, weil alle Lehrer
sehr motiviert und nett sind. Außerdem ist das akademische Niveau prima.
Die Schüler sind nicht nur sehr intelligent,
sondern auch Menschen mit vielen guten Werten.

Andres Hoyos Monsalve.
Austauschschüler an unserer Schule

Freitag, 16. März 2018

Unsere "Reisestühle" unterwegs ...

vielleicht brauchst auch du 20 wunderschöne Sitzgelegenheiten ob zum Geburtstag, Hochzeit, Konfirmation, Firmung, Gartenparty ...








Und dann wurde es doch noch Winter ...

Die Freuden des Winters 
die Kinder rodeln,
ist das nicht schön?
Die Mutter ruft:
" Kommt essen geh`n!"
Susi sagt dem Schneemann: " Schau!"
Sie wird vor Kälte schon leicht blau.
Trotzdem ist der Winter schön,
da kann man Schlittschuh fahren geh`n,
man kann auch Schneekristall`n zuschauen,
doch am besten ist das Iglu bauen.
Nun muss der Winter leider geh`n,
doch der Frühling ist genauso schön.

Noe Salomon Sturm